Gottesdienst am Pfingstsonntag, 31. Mai 2020

Seit Pfingstsonntag werden in unserer Kirche wieder Gottesdienste gefeiert, unter Einhaltung des vom Kirchenvorstand ausgearbeiteten Sicherheits- und Hygienekonzepts.

Vor einer Teilnahme ist jeder Besucher aufgefordert, sich vorher telefonisch oder über die Gemeindehomepage anzumelden; Name und Adresse werden notiert. Zweieinhalb Monate nach dem letzten Gottesdienst, am 15. März, kamen ca. 20 Besucher, alle mit bedecktem Mund und Nase, in die Kirche.

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Pfingstgottesdienst 31052020 Pfarrer mit Mundschutz crop

Am Aufgang zur Kirche begrüßte eine Mitarbeiterin, mit Mundschutz, die Ankommenden, fragte nach dem Namen und erklärte, was im Kirchenraum zu beachten ist.

Pfarrer Misterek begrüßte mit Mundschutz und gebotenem Abstand die Besucher.

Gleich hinter der Eingangstür stand auf einem Tisch ein Desinfektionsmittelspender. In jeder zweiten Bankreihe waren jeweils zwei Sitzplätze markiert, gemäß dem behördlich einzuhaltenden Mindestabstand.

Eine Kirchenvorsteherin, mit Mundschutz, stand zur Begrüßung und für Fragen in der Kirche bereit. Der Ausgang hinter der Sakristei war für eine bessere Durchlüftung während des Gottesdienstes geöffnet.

Pfingstgottesdienst 31052020 Begrung Michaela Albert

Da der Gemeindegesang leider entfallen musste, spielte Organsitin Jutta Hahn die Melodie, während Pfr. Misterek die Liedstrophen vorlas. Den Hymnus sang Jutta Hahn alleine, und die Gebete sprach Pfr. Misterek für die Gemeinde. Nur beim Vaterunser sprachen einige Gläubige leise mit. Beachtenswert bei der Premiere des Gottesdienstes war die Teilnahme von Menschen aus allen Altersgruppen: Konfirmanden mit ihren Eltern, Ehepaare, ältere Damen.

Trotz Verzicht auf einige wichtige Bestandteile eines regulären Gottesdienstes erlebten die Anwesenden eine feierliche, besinnliche und stärkende Gottesdienstfeier. Die Gesundheit der Besucher war in keinem Moment gefährdet, und mit einem sicheren Gefühl verließen die Teilnehmer, sich mit dem gebotenen Abstand von den anderen verabschiedend, den Kirchenraum, wo sie vor der Kirche von Pfr. Misterek, mit Mundschutz und Sicherheitsabstand, verabschiedet wurden.

Auch unter diesen schwierigen Bedingungen ist es möglich, gemeinsam einen feierlichen und schönen Gottesdienst in der Kirche zu feiern.

Autorin: Corinna Nickoll
Fotos: Corinna Nickoll

 

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Wieder "Offene Kirche" und Vaterunser-Stationenweg

Ab Freitag, 17. April 2020 bis auf weiteres laden wir ein zur offenen Kirche und zum Besuch unseres Vaterunser-Stationenweges.

In der Kirche besteht die Möglichkeit zum stillen Gebet und zum Anzünden einer Kerze.

Auf dem Stationenweg rund um die evangelische Kirche in Dortelweil lässt sich das Vaterunser neu kennenlernen und erleben. Der Weg widmet sich den verschiedenen Bitten des Vaterunser, gibt Impulse und lädt zum stillen stillen Gebet.

Jede*r ist herzlich eingeladen, sich hier Zeit für sich selbst und Gott zu nehmen.

Öffnungszeiten der Kirche:
Montag bis Freitag von 15:00 bis 19:00 Uhr.
Samstag, Sonntag, Feiertag von 13:00 bis 19:00 Uhr.

Kollekten online spenden

Die Kollekte ist ein wichtiger Bestandteil in der Liturgie unserer Gottesdienste. Im Moment entfällt die Möglichkeit, Gottesdienst auf gewohnte Weise zu feiern.

Gleichzeitig sind die im Kollektenplan vorgesehenen Empfänger der Kollekten auf diese angewiesen.

Die EKHN hat deshalb eine eigene Webseite eingerichtet, über die Sie Kollekten online spenden können und den Kollektenzweck einsehen können.

Mehr dazu finden Sie unter dem folgenden Link https://www.ekhn.de/service/spenden-und-kollekten/kollekten.html

Wir bedanken uns bereits heute für Ihre Spende!

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Die #Vilbelei geht weiter - Bunte Steine als Zeichen der Hoffnung und Aufmunterung

Wer mag kann seine Fundstücke aus der #vilbelei an Ostern an der Kirche als Reihe oder Schlange auslegen. Die Steine sollen in nächster Zeit noch an der Kirche ausliegen als Hoffnungsteine und als Aufmunterung. Und es dürfen natürlich neue Steine dazu gelegt werden.

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"Wir denken an Euch!"

Kinder malen zu Ostern für die EinwohnerInnen der AGO

Die Menschen in den Altenheimen sind im Moment besonders einsam, denn niemand darf sie besuchen.

Wir laden alle Kinder ein, Bilder für unsere Dortelweiler SeniorInnen zu malen, damit sie wissen, dass sie nicht alleine sind!
Es wäre schön, wenn jedes Kind seinen Vornamen und sein Alter auf das Blatt schreiben könnte.

An der Kirche (Obergasse) und am Gemeindehaus ARCHE (Johann-Strauss-Straße 1) wird ab Freitag Nachmittag, 3. April 2020, jeweils ein Briefkasten aufgestellt,
in dem wir die Bilder sammeln. Beide Briefkästen werden am Karsamstag, 11. April 2020, geleert.

Die Bilder werden mind. 24 Stunden eingelagert und dann an das Seniorenzentrum AGO übergeben.